Vorheriger Vorschlag

Pläne ignorieren den Boom bei Amazon & Co.

Kriegers Pläne ignorieren den Online-Boom bei Amazon & Co. Weder die Pankower noch C&A oder H&M brauchen das 60. (!) Einkaufszentrum in der Stadt! Ganz im Gegenteil, viele große Einzelhändler schließen ihre Filialen.

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Nächster Vorschlag

Grundsätzlich gut

Ich finde gut, dass jetzt endlich Bewegung in das Projekt kommt. Das wurde wirklich Zeit. Ich finde auch, dass die Planung grundsätzlich in die richtige Richtung geht.

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Kultur, Musik, Bildung und Unterhaltung, Ein Begegnungsort für die Pankower

Das Pankower Tor bietet die einmalige Chance, kulturelles Zentrum für den Bezirk zu werden.

U- und S-Bahn Station, gut ausgebaute Radwege, eine gute Erreichbarkeit auch für entferntere Stadtteile mit dem Bus oder dem Pkw sind dafür Grundvoraussetzungen. Menschen brauchen Dinge zum Leben und haben immer weniger Zeit, diese zu besorgen. Einkaufsmöglichkeiten mit einer hohen Aufenthaltsqualität könnten diesen Ansprüchen gerecht werden. Menschen brauchen jedoch auch Kultur, Bildung, soziale Kontakte und Erlebnisse. Dafür braucht es Raum, genauer gesagt Räume. Räume für kreative Freizeitgestaltung, Räume für Kulturschaffende, Räume für kulturelle Bildung, Proberäume für Chöre und Laien-Ensembles. Die bezirklichen Kultureinrichtungen, die Musikschule, Volkshochschule, Bibliotheken, Galerien und Museen könnten mit einer bürgernahen Präsenz, vielfältigen Angeboten und Veranstaltungen Menschen aller Generation dauerhaft anziehen. Warum nicht Unterhaltung und kulturelle Bildung interagieren lassen? Eine repräsentative „Stadthalle“ für eine multifunktionale Nutzung bis hin zur Top-Konzertveranstaltung könnte dem Bezirk ein kulturelles Zentrum sein. Für Pankow war und ist die Kultur ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor, Menschen möchten sich mit Ästhetik umgeben und möchten aktiv Teil davon sein.