Vorheriger Vorschlag

Freizeitmöglichkeiten

Es gibt bereits viele Geschäfte und Einkaufsmöglichkeiten. Es mangelt jedoch an Freizeitmöglichkeiten wie Schwimmbädern, Indoorspielplätzen, Kino, Gruppen- und Sportangeboten, etc.

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Nächster Vorschlag

Soziale Infrastruktur

Geschäfte und Einkaufsmöglichkeiten sowie medizinische Versorgung sollte im Gebiet gleichberechtigt verteilt werden.

Auch Arbeitsmöglichkeiten außerhalb des Alltags sollten möglich sein.

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infrastrucktur

Ob es tatsächlich nötig ist ein weiteres Einkaufszentrum in Berlin zu bauen, ist für mich mehr als fraglich. Ich würde es eher mit einem nein beantworten. Dennoch, um sich in einem wohngebiet sozial angebunden zu fühlen, wären kleine Geschäft, wie z.b. ein Bäcker oder ein Frisör von Vorteil. Desweiteren ist es positiv wenn sich auch einige Ärzte niederlassen würden. Da die jetzt schon existierenden Ärzte schon ziemlich überlaufen sind.

Was allerdings enorm wichtig ist sind Parkplätze! Da der ganze Bereich der Granitzstraße und auch die umliegende Umgebung ein einziges Parkdisaster ist. Anwohnern sollte die Möglichkeit gegeben werden auf dem Gelände auch schon vor Beginn der Bauarbeiten Parken zu dürfen.

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Kommentare

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Parkplätze müssen für Anwohner vorhanden sein, das ist richtig. Aber im Kissingenviertel sind genug vorhanden, nur dass diese von vielen Pendlern belegt werden! Ich wohne seit 17 Jahren hier, das Parken war nie ein Problem. Erst seit wenigen Jahren wird es ständig enger, teils durch Lückenbebauung (Eigentumswohnungen ohne Tiefgaragen - Warum ist das eigentlich in Berlin immer noch erlaubt???), aber vor allem durch den stark angewachsenen Pendlerstrom! Am Wochenende sieht es auch heute noch vergleichsweise gut aus....

Am Wochenende fahren viele Kiezbewohner weg, Freunde besuchen, in die Ferienhäuser nach Brandenburg, etc. Daher sind am Wochenende nicht alle Fußgängerüberwege zugeparkt. Ich denke, der Anteil der Pendler wird überschätzt, der Autoverkehr ist hausgemacht. Dass die Reichsgaragenordnung nicht mehr gilt, halte ich für einen großen Fortschritt. Tiefgaragen würden noch mehr Autos in den Kiez holen, noch mehr Lärm und Luftverschmutzung, noch mehr Tote.

Mir wird jetzt schon schlecht - die letzten Parkplätze werden dann von den "Gästen" diverser Verkehrsmagneten wie Einkaufscenter, Möbelhaus, Schulen, Gewerbe usw. belegt. Und letztlich von all den neuen Mietern, die auf dem Gelände keinen Parkplatz für ihren Zweit- oder Dienstwagen finden.