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Klimawandel mitplanen

Im Rahmen der Jahresrückblicke wird wieder auf den langen, heißen und trockenen Sommer hingewiesen sowie auf die Möglichkeiten, das Stadtklima zu beeinflussen. Für das Neubaugebiet bedeutet das:

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Eine Meinung ablehnen?

Ich vermisse die Möglichkeit einer negativen Bewertung! Nur beide Feststellungen zusammen – positive und negative Stimmen – sind aussagekräftig.

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Keine monotonen Wohnklötzer, sonder Kleinteiligkeit mit viel Lebensqualität für jeden Geldbeutel

Für die geplante Wohnbebauung wäre meiner Meinung nach eine lockere und offene Struktur mit kleinen Stadtplätzen, Grünanlagen und attraktiver, vielseitiger Architektur anstrebenswert. Es sollten keine riesigen monotonen Wohnblocks mit lebloser Investorenarchitektur entstehen. Um die entsprechenden Räume für Grün, Sport, Freizeit, Begegnung und Spiel zu schaffen und trotzdem die geplante Anzahl von Wohnungen zu ermöglichen, könnte z. B. die veranschlagte Einkaufsfläche reduziert und im Bereich des Möbelhauses auf riesige Parkplatzflächen verzichtet werden. Parkhäuser sind in dieser Hinsicht platzsparende und sehr praktikable Lösungen. Die Struktur der Wohnbebauung sollte sich auch in Form und Gestaltung in den umliegenden Kiez (Kissingenviertel) harmonisch einpassen. Es wäre sehr gut, wenn für jeden Geldbeutel, sowohl Mietwohnungen als auch Eigentumswohnungen zur Verfügung stehen würden. Hierbei sollte aber der Fokus auf günstigen Wohnraum liegen und der Anteil von Eigentumswohnungen nur einen mittleren bis kleinen Anteil umfassen.
Nur eine vielfältige Mischung, die alle Aspekte beinhaltet, wird dieses Gebiet zu einem lebenswerten und attraktiven Stadtquartier machen.