Vorheriger Vorschlag

Mehr Wohnungen

Worum geht es bei der Planung für das Pankower Tor? Den wirtschaftlichen Interessen des Eigentümers gerecht zu werden oder ein Konzept für Pankow zu erarbeiten, das den demographischen Anforderungen für Pankow am besten gerecht wird?

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Nächster Vorschlag

Lokschuppen

Was PASSIERT mit dem RINGLOKSCHPPEN? Dieses E‘INMALIGE Bauwerk muss erhalten werden und es sollte solange KEIN Bebauungsplanverfahren in Gang gesetzt werden, bis eine VERNÜNFTIGE Lösung dafür gefunden worden ist.

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Leben im Quartier – gerne, sofern es lebenswert wird

Einzelhandelskonzentration? Nein, das ist nicht angemessen. Vielleicht braucht man für 2000 neue Wohnungen je einen weiteren Supermarkt und Discounter, auch wenn es in der Umgebung schon mehrere gibt (Neumannstraße, Hadlich-/Damerowstraße, Florastraße, Berliner Straße). Wichtiger sind kleinteilige Läden und Dienstleister; erst dadurch wird ein Quartier lebendig – mehr dazu in der Rubrik "Einkaufen im Quartier".

30% gebundener Wohnungsbau? Lieber wäre mir ein höherer Anteil. Aber ein Investor muss natürlich Geld verdienen; deshalb habe ich Verständnis dafür, dass Krieger nicht zu einem Anteil von 50% bereit ist. Aber bitte keine Luxuswohnungen!

Hinsichtlich Eigentumswohnungen hatte sich Herr Krieger auf der öffentlichen Veranstaltung am 23.11.2018 nur vage geäußert. Ich möchte mich eher dagegen wenden: Wenn Mieter ihre Wohnungen kaufen – einverstanden. Aber Wohnungen nur als Renditeobjekt führen tendenziell zu einer sozialen Entmischung – das ist abzulehnen, vor allem wenn ein ganzes Quartier betroffen ist.

Wie sollen die Gebäude gestaltet werden? Das Wohngebiet liegt noch im innerstädtischen Bereich – es liegt zwar nicht innerhalb des S-Bahn-Rings, gehört aber zum Zentrum von Pankow. Da sind vier bis fünf Obergeschosse durchaus angemessen. Bitte immer barrierefrei bauen; das hilft nicht nur Älteren und Behinderten, sondern auch jungen Eltern mit Kindern oder beim Einkaufen. Wichtig ist auch abwechslungsreiches Bauen; lange Blöcke mit gleichem Aussehen sind langweilig und schrecken ab.

Soziale Infrastruktur: Dazu wurden in anderen Beiträgen viele Vorschläge gemacht, wie die Bewohner*innen zusammen (!) leben können. Es wäre sehr schön, wenn wenigstens ein Teil davon umgesetzt werden könnte. Vielleicht lassen sich auch Mietergärten o.ä. realisieren; aber zumindest Treffpunkte für Freizeitaktivitäten und Engagement der Bürger muss es geben.

Nur eine Grundschule ist zu wenig. Pankow wächst und wächst und wächst. Deshalb wird auch eine weiterführende Schule benötigt.