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Am liebsten mit dem Rad

Die Nutzung des Rades sollte konsequent mitgedacht werden. Und bei der Anlage der Radwege gleich überlegen, wo die direkten Luftlinienverbindungen zwischen den Zugangspunkten des Geländes liegen könnten.

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Südlicher Zugang Sbahnhof Pankow

Wir wünschen uns einen südlichen Zugang zum S-Bahnhof Pankow. Damit würde man einen schnelleren Zugang für Bewohner südwestlich des Bahnhofs schaffen als auch eine Entlastung des S-Bahnhof-Hauptzugangs.

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mobil im Quartier

Ich bin Rentnerin, kann derzeit noch radfahren. Wie das in Zukunft sein wird weiß ich nicht. Daher denke ich, dass bei der Verkehrplanung im Viertel bitte auch an Menschen gedacht wird, die nicht so gut laufen und tragen können. D.h. dass öffentliche Verkehrsmittel zum Zuge kommen und auch Parkplätze für Autos möglich sind.
Martina Perseke

Kommentare

Beim Anspruch Wege im Viertel auch für weniger "fitte" Menschen zu ermöglichen gehe ich hundertprozentig mit. Transport von Waren und Personen im Nahbereich muss aber auch ohne privates Kfz möglich sein.

Klassischer ÖPNV ist dabei hilfreich, aber auch neue Formen: Fußverkehrverträgliche, langsame, selbstfahrende Shuttle-Busse oder ausleihbare 3-Räder/Lastenräder für den Transport im Nahbereich wären denkbare Ansätze.
Dazu kurze Wege für aktive Mobilität ermöglichen, Architektur durchlässig für Fußverkehr und Radverkehr im Nahbereich gestalten.