Vorheriger Vorschlag

Wegeverbindungen

Eine Überlegung
Zufahrt von der Autobahn in Höhe des ehemaligen Mc Donald. Abfahrt zur Autobahn dann vielleicht über einen Anschluss an die Heimdallstraße.
Das würde die Granitzstr. sehr entlasten.

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Nächster Vorschlag

Rad und Ubahn

Sowohl ein konsquenter Radwegeausbau als auch ein Weiterbau der U9 von der Osloer Strasse zum Quartier sollte in Betracht gezogen werden.

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Panke Trail

Die Schnell-Rad-Verbindung entlang der Eisenbahn sollte unbedingt mitgeplant werden! Hier eine Umweg ueber die Granitzstrasse ist eine sehr schlechte Alternative, da sie deutlich laenger und abhaengig vom Strassenverkehr ist.

Kommentare

Die Planung sieht bereits einen leistungsfähigen Radweg am Rand vor.
Ich denke damit ist ausreichend für den vorwiegend Saisonalen und Wetterabhängigen Radverkehr gesorgt.
Schnellstrassen, egal für welche Verkehrsteilnehmer sind innerhalb der Wohngebiete und Schulen ohnehin zu vermeiden. Grundsätzlich sollte das Quartier besonders in den Wohnbereichen, mit so wenig wie möglich Verkehr belastet werden.

Ein Radweg an der Granitzstraße ist etwas völlig anderes als ein Radschnellweg entlang des Bahndamms. Der eine hat viele Kreuzungen und dient der gemütlichen Quartierserschließung, der andere ermöglicht zügiges Radfahren ohne ständiges Anhalten, so dass Fahrradpendeln zwischen Nordbahnhof, Karow und Buch erst möglich wird. Auch die neuen Schulen werden so erreichbar. Ein Radschnellweg ist keine Schnellstrasse im herkömmlichen Sinne, denn er ist leise und sauber.

Die Radschnellstrasse ist kein Projekt des Investors. Ich denke die Befürworter einer solchen Verbindung sollten sich mit diesem Anliegen an die Initiatoren des Radweges, den Senat wenden.
Das Pankower Tor erstreckt sich geschätzt über eine Länge von ca 2Km.
Rechnet man die qm Bauland zusammen die dafür nötig wären, sowie den Nutzen den eine solche Verbindung erbringt, sollte die Entscheidung leicht fallen.
Vielleicht irre ich mich, hier wird jedoch aus meiner Sicht von einem Privatinvestor erwartet, die Projekte des Senats zu finanzieren.
Mein Tip wäre hier die S-Bahn zu nutzen, die ist ebenfalls schnell, Verkehrs und Wetter unabhängig nutzbar und bereits vorhanden.

Na, geht es hier um einen Bürgerdialog oder nicht? Ich halte es für kein Argument, eine Meinung mit dem Hinweis zu disqualifizieren, dass der Investor damit vielleicht nicht einverstanden wäre...
BTW mit der Planung eines "leistungsfähigen Radwegs" ist noch nicht ausreichend für den übrigens gar nicht so wetterabhängigen Radverkehr gesorgt. Wie sieht die konkrete Planung aus?

Moderationskommentar

Liebe*r Gast,

konkrete Planungen liegen bisher nicht vor. Aktuell werden der Entwurf eines Mobilitätskonzepts und die Aufgabenstellung für die anschließende Verkehrsuntersuchung von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz geprüft und zwischen den Planungsbeteiligten abgestimmt. Die Radwegeverbindungen werden Inhalt dieser Untersuchungen sein. Mit Ergebnissen ist frühestens Mitte 2019 zu rechnen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Moderation

Hier geht es nicht um die Finanzierung einer Radschnellverbindung - Planung und Bau sind Landesaufgabe - sondern darum, dass eine bereits grob vorgeplante Verbindung (https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/rad/schnellverbindu... - hier Trassenkorridor 5) nicht verbaut wird.
Eine geradlinige Streckenführung an der Stettiner Bahn und eine kreuzungsfreie Querung der Berliner Straße sind zentral für diese Verbindung. Planungen zur Bebauung des Gebiets müssen diese Trasse einbeziehen und möglich machen. Dabei kann eine Führung ggf auch abschnittsweise überbaut oder etwa schon frühzeitig auf Brückenniveau angehoben werden. Die weiterführende Planung dieser Radschnellverbindung startet im Frühjahr, hier muss unbedingt eine Verzahnung mit der Bauplanung erfolgen.