Vorheriger Vorschlag

Neues Stadtquartier muss zukunftsweisend sein!

Das neue Quartier am Pankower Tor muss zeigen, wie zukunftsfähige Mobilität geht! Nicht nur die Fahrradfahrer, sondern alle Menschen profitieren von dem Radschnellweg: Weniger Abgase durch weniger Autos. Gesündere Menschen drch mehr Bewegung.

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Nächster Vorschlag

separate Trassen für Radschnellverbindung und Fussverkehr

Bitte unbedingt separate Trassen für schnelle Radfahrer und Fußgänger schaffen.

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Pankower Tor zum Vorbild für die Verkehrswende machen

Über 400 Bürgerinnen und Bürger unterstützen die folgenden Planungsideen und bitten dringend, deren Prüfung im kommenden Wettbewerbsverfahren zum verpflichtenden Aufgabenbestandteil zu machen:
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Berliner Straße:
* Klarer Vorrang für Fußverkehr, Tram, Bus und Fahrrad. Frei für Lieferverkehr
* Attraktive Fußweg-Verbindung vom Pankower Tor zum Pankower Anger für die Verknüpfung der Einzelhandelsstandorte
* Einzelhandels-Sortimente und Gastronomie am Pankower Tor und Pankower Innenstadt ergänzen und stärken sich
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Westfläche A:
* Zugang zum S-Bahnsteig von Südwesten
* Flächen für spätere Erweiterung des Bike&Ride Fahrradparkhauses einplanen
* Radschnellweg vom Nordbahnhof kreuzungsfrei mit Brücke über die Berliner Straße, weiter bis zum Forschungscampus Berlin-Buch (“PankeTrail”)
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Mittelfläche B:
* Autofreier Eingangsbereich zu einem offenen, gemanagten Einkaufsviertel
* Radpendler des PankeTrails parken als Kunden auf den Gebäuden im Ober-/Dach-geschoss mit ausreichend Fahrradstellplätzen
* Max. 100 kostenpflichtige PKW-Stellplätze für Kunden und Lieferverkehr, kein Park&Ride
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Mittelfläche C:
* Autoarmes Wohnquartier, gut durch Tram, Radschnellweg PankeTrail am Bahndamm, und die Querung Hadlich-Neumannstr. erschlossen
* PKW-Stellplätze für Car-Sharing und Anlieferung, private PKW parken am Rand der Fläche in Garagen, Anwohnerparkregelungen Kissingenkiez
* Der geringe Kfz-Restverkehr für Wohnquartier und Einzelhandel wird mit Tempo 30 verträglich über die umgestaltete Granitzstraße geführt
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Mittelfläche D:
* Schulstandort bis Sekundarstufe II
* Schüler und Lehrer erreichen die Schule auf dem Radschnellweg PankeTrail am Bahndamm oder per Tram
* Statt Autozufahrt für Eltern lieber eine Bring- und Abhol-Station an der Granitzstraße
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Mittelfläche E:
* Fach- und Möbelmarkt mit Transportdienstleistungen
(Miet-LKWs, Miet-Lastenräder, Spediteure)
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Ostfläche F:
* Parkhaus mit 1.000 zu vermietenden PKW-Stellplätzen für Anwohner, sowie Park&Ride, Bike&Ride und Park&Bike
* Denkmalgerechte Integra-tion der Lokschuppen, soweit vertretbar, z.B. für Paketstation, Reisebedarf, Autovermietung, Werkstatt
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Prenzlauer Promenade:
* Umwandlung je einer Kfz-Fahrspur in geschützte Radwege
* Umbau der Knotenpunkte zu geschützten Kreuzungen
* Komfortable Überquerung der Bahnstrecke für Fuß- und Radverkehr
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Unterzeichner:
Adrian Luda, Albrecht Selge, Alexander Fisch, Alexander Goehrke, Alexander Jäkel, Alexandra Boyé, Alexandra Roth, Alf Wachsmann, Andrea Rudorff, Andreas Augstein, Andreas Baumann, Andreas Busse, Andreas Köster, Angelika Kujovic, Angelo Bienek, Anika Meenken, Anita Ledermann, Ann-christine Dezert, Anne Lene Oeyen, Anne Schleenvoigt, Anne-Dorte Krause, Anne-Kathrin Böttcher, Annette Kindl, Antje Schonsky, Arian Berndt, Arnd Spalink, Arne Baron, Bastian Friebe, Beatrice Ackermann, Ben Murre, Benedikt Lumumba, Berend Hendriks, Bernward Ostrop, Berthold Seibt, Birgit Brahner, Brit Sömmering, Britta Fredrich, Carlos Westerkamp, Caroline Büchel, Carsten Paul, Chris Lopatta, Christa Drexel, Christian Berlage, Christian Breitenstrom, Christian Fieseler, Christian Fock, Christian Helwig, Christian Röse, Christiane Benicke, Christine Cyrus, Christoph Bergmann, Christoph Ullmann, Clas Ebeling, Claudia Oberascher, Claus Martin Beecken, Colette Walther, Cornelia Frisse, Cornelia von Kleist, Cornelius Adebahr, Cornelius Hellge, Dániel Fehér, Daniel Möller, Daniel Pöhler, Daniela Tenor, David Wartmann, Dennis Hayungs, Dennis Michalowski, Dirk Broßke, Dirk Heinze, Doris Volkmuth, Douglas Morrison, Dr. Hartmut Steuber, Dr. Helmut Groschwitz, Dr. Maike Dziomba, Dr. Silke Möbus, Dr. Stefan Michallik, Erik Rathmann, Eva Weiße, Finn Gebauer, Frank Roger, Frank Schubert, Franka Lüneburg, Franziska Kraegenow, Gesine Karge, Gösta Schöfer, Gottfried Walter, Gudrun Wollnik, Guido Höcke, Guido Kautz, Hanneli Ebding, Hans Becker, Hans Hagedorn, Hans-Christian Höpcke, Harald Preuß, Heike Kratt, Heike Meierkord, Heike Schneemann, Heike Stoof-Sasse, Heiko Pohl, Heinrich B. Pieper, Helmut Böhmert, Helmut Prochazka-Gramsch, Henning Schrader, Holger Meyer, Horst Georg Schonsky, Husam Saleem, Ina Kemter, Ingo Baenisch, Ingo Leuschner, Irene Sang, Jacob Schwerdtfeger, Jan Czepek, Jan Koernicke, Jan Peter Glock, Jan Reuter, Jan Rordorg, Jan Wedel, Jan Willems, Jannik Marten, Jaroslaw Jankowski, Jens Schaller, Jens Ullrich, Jirka Grahl, Joachim Koch, Jochen Wiesenberg, Johanna Bergmann, Johannes Schwarz-Beutel, Jonas Feldmann, Jonathan Butzmann, Jörn Hasselmann, Judith Koch, Julia Dierck, Julia Fertig, Julius Zippel, Jürgen Erdmann, Jürgen Gossow, Jutta Schierholz, Kai Gerhardt, Kai Wagner, Karolin Hoffmann, Karsten Kosmala, Karsten Mühle, Katharina Fuß, Katrin Rosswog, Lars Weinzierl, Lony Manthey, Lucius Zippel, Maike Marten, Maja Seidling, Marc Nocon, Marcel Daake, Marcus Umbach, Margarete Vöhringer, Margret Moré, Marion Boeing, Marion Rösch, Markus Knigge, Marlene Hagedorn, Martin Rotter, Martin Schröder, Matthias Flor, Matthias Sommerfeld, Matthias Weinhold, Max Wardetzky, Maximilian Mohr, Michael Crane, Michael Monteforte, Michael Schulte, Michael Stoß, Michael Stoyke, Minka Winkelmann, Mirjam Friebe, Mirko Schankat, Monika Thees, Nicolas Gerasch, Nils Jonas, Nils Micheli, Nils Scheffler, Norbert Michalke, Olaf Drümmer, Olaf Kriseleit, Oleg Sprenger, Oliver Kirsch, Oliver Schmidt, Oliver Waack-Jürgensen, Olof Pock, Pascal Wienicke, Patrick Marwede, Paula Fredrich, Paula Klauke, Peter Timm, Peter Wendel, Petra Häußer, Philipp Heintze, Philipp Quiel, Phillip Nitsch, Prof. Dr. Sven David, Ralf Peschke, Ralph Niebuhr, Regine Wosnitza, Reinhard Klemm, Renate Brodowsky, Riccardo Klinger, Robert Niedermeier, Robert Reim, Robert Schoen, Robert Stolt, Roman Seidelsohn, Ruben Joachim, Ruth Große, Sabina Belloni, Sabine Schmidt, Sabrina Kretschmar, Sami Mußbach, Sandra Westphäling, Sarah Sommerfeld, Sascha Broy, Saskia Lägel, Scott Krause, Sepehr Karimi, Sinnhöfer Julia, Stefan Gehrke, Stefan Leers, Stefan Schmid, Stefan Schöpf, Steffen Kruse, Steffen Lochow, Steffen Prowe, Steffen Reichardt, Steffen Reinecke, Stephanie Haerdle, Stuart Richard Klüh, SuSanne Grittner, Sven Krein, Sven Mätzschker, Tanja Samrotzki, Thomas Ackermann, Thomas Marquardt, Thomas Mues, Thomas Zoller, Thorsten Kittel, Tilman Erb, Tim Lehmann, Tina Krüger, Tobias Jochum, Tobias Mathes, Tobias Pralle, Ulrich Deiters, Ulrich Scheller, Uwe Dähn, Weihao Li, Wiebke Wiechell, Winfried Wilms, Yvonne Kißner, Zandra Furche, sowie 164 nicht-öffentliche Unterzeichner
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Persönliche Anmerkungen der Unterzeichner:
SuSanne Grittner: Bei der Fläche geht es um eine Nutzungsänderung in erheblichem Umfang. Private, wirtschaftliche und öffentliche Belange hinsichtlich der Aspekte Wohnen, Arbeiten, Mobilität (und weiterer) sind zu berücksichtigen. Dabei sollte insbesondere eine nachhaltige, flächeneffiziente und emissionsarme Mobilität mit Schwerpunkt auf Fuß-, Rad- und öffentlichem Verkehr angestrebt werden. Dies betrifft nicht nur die Verkehrsströme innerhalb dieses Gebietes und zu/von diesem Gebiet, sondern auch die Verkehrsströme, die entlang dieser Fläche verlaufen. Die Fläche sollte daher u.a. für einen Abschnitt eines Radschnellwegs genutzt werden, der den Campus Buch mit der Innenstadt verbindet.
Saskia Lägel: Verkehrswende unterstützen.
Olaf Drümmer: Hier steht die geschichtlich einmalige Chance im Raum, wichtige Aspekte einer modernen und langfristig menschengerechten Stadtentwicklung umfassend zu berücksichtigen. Es dürfen auf keinen Fall unwiderruflich Aspekte von zentraler Bedeutung auf lange Sicht blockiert werden - dies betrifft ganz besonders die Ermöglichung/Umsetzung moderner Verkehrskonzepte, bei denen das Auto einfach nicht mehr im Vordergrund stehen darf. Umwelt- und menschenverträglicher Verkehr (ÖPNV genauso wie Fortbewegung per Fahrrad) muss bestmöglich realisiert / ermöglicht werden. Jeder Radfahrer/ÖPNV-Nutzer ist ein Auto weniger im Straßenverkehr.
Hans-Christian Höpcke: In dieser Stelle bietet sich die Gelegenheit eine wegweisende Entscheidung für nachhaltige Mobilität zu treffen. Der Platz ist riesig und reicht alle mal für alle Gebäudepläne und den Radschnellweg. Jetzt und hier kann die Zukunft des ganzen Bezirks gestaltet werden, oder eben für das nächste Jahrhundert verbaut werden. Treffen wir die richtige Entscheidung.
Matthias Flor: Die Verkehrswende halte ich nicht nur in Berlin für absolut essentiell. Die Neugestaltung eines ganzen Stadtquartiers am Pankower Tor bietet die seltene Möglichkeit, mitten in einer Großstadt die Möglichkeiten einer Verkehrswende beispielhaft umzusetzen und damit ein Zeichen für die Zukunft zu setzen.
Phillip Nitsch: Eine gute Fahrradinfrastruktur trägt zu einer lebenswerten, sicheren, nachhaltigen und gesunden Stadt bei - einer Stadt, in der sich Menschen wohl fühlen.
Britta Fredrich: Eine lebenswerte Stadt ist für mich durch öffentliche Räume geprägt, in denen sich Menschen begegnen und nicht nur von Glasscheiben getrennt aneinander vorbeifahren.
Katja Simic: Meiner Ansicht nach ist es höchste Zeit, die Fokussierung auf das Auto als Hauptverkehrsmittel zu beenden. Konzepte wie dieses sind notwendig, um endlich Alternativen zu etablieren und Berlin zukunftsfähig zu machen.
Katharina Fuß: Ich bin überzeugte Radfahrerin...!
Cornelia von Kleist: Qualität des Wohnquartiers, in dem ich lebe
Renate Brodowsky: Klimaschutz ist mir ein sehr wichtiges Anliegen. Mein Traum ist es, autofreie stadtbereiche zu haben. Ich bin sicher, dass dann mehr Menschen sehen werden, wieviel Lebensqualität das bringt!
Chris Lopatta: Vor ca. zwanzig Jahren war mal ein autofreies Wohngebiet am ehemaligen Zentralviehhof (Storkower Straße) im Gespräch. Ist dann aber gescheitert (wohl sicher auch an den Sozialdemokraten). Wenn man richtig für die Zukunft plant - wäre ein autofreies Wohngebiet mal dran. Hier wäre eine Möglichkeit. Ein Radschnellweganschluss würde prima dazu passen.
Veronika Fließ: Es geht um eine faire Chance für die Radfahrer, saubere Luft für unsere Kinder, um nichts geringeres als die Zukunft der Erde.
Margret Moré: Autos machen unsere Lebensqualität kaputt.
Frank Schubert: Weil ich selber täglich in Pankow mit dem Rad fahre. Erat heute wieder zusammen mit meinem Sohn unterwegs.
Nils Jonas: Wir haben nur eine Erde, es braucht erheblich mehr und erheblich entschiedenere Schritte sie zu schützen.
Arnd Spalink: Für das Miteinander in Berlin ist ein Umdenken in Richtung Lebens- bzw umweltfreundliche und autoreduzierte Stadt notwendig. Viele Großstädte sind dabei sich zu verändern. Warum nicht auch Berlin?
Tina Krüger: Weil ich oft auf dieser Strecke unterwegs bin.
Christian Fock: Damit die Menschen weniger Auto fahren und auf Öffis/Fahrrad umsteigen.
Sven Krein: Wichtiger Radschnellweg an der Panke von der City Berlins bis auf die Ostseeinsel Usedom
Jannik Marten: Eine wichtige Verbindung um die Verkehrswende endlich umzusetzen.
Husam Saleem: Damit wir besserer Zukunft für unsere Kinder sichern.
Oliver Schmidt: Weil der Bahnhof Pankow, an dem ich jeden Arbeitstag umsteige, seit Jahren überlastet ist und nichts getan wird.
Thomas Zoller: Für die Verkehrswende muss hier ein klares und symbolhaftes Zeichen gesetzt werden.
Albert Hagedorn: Ich gehe auf die Elizabeth-Shaw-Schule.
Robert Niedermeier: Fußgänger first...
Yvonne Zeuge: Weil der Florakiez ein Kiez bleiben soll. Ein solches Bauprojekt würde dem Bezirk Pankow seine Individualität in Gänze nehmen. Ein Stadtteil für Familien wir eine marktwirtschaftliche Konsumhölle.
Guido Kautz: Ich fahre fast täglich Fahrrad und das was man da auf den Berliner Straßen erleben muß, macht jeden Meter vernünftigt angelegten Radweg zu einem riesigen Gewinn.
Eva Weiße: Weil Pankow jetzt schon im Verkehr erstickt!
Annika Eysel: Wäre so schön, wenn mal eine Möglichkeit der Verbesserung der allgemeinen Zustände genutzt würde.
Dr. Hartmut Steuber: Radschnellwege sind nicht nur prinzipiell wichtig für ein modernes Verkehrskonzept, sondern auch - und daran wird viel zu wenig gedacht - zur Entlastung der Bürgersteige, auf denen der Fußverkehr (gerade älterer Mitbürger) zunehmend von Radwegen eingeengt und von Radfahrern behindert wird.
Clemens Marasus: Weil ich mir eine Stadt ohne Autoverkehr und eine Bremse des Konsumspurts wünsche.
Judith Koch: Ich halte ein Konzept mit Vorrang für den öffentlichen Nahverkehr, Radfahrer und Fussgänger bei dem sich täglich erhöhenden Verkehrsaufkommen in Pankow und bei der Größe des Projektes "Pankower Tor" für absolut unabdingbar. Ich unterstütze ganz besonders den von Herrn Hagedorn geforderten Einbezug des "PankeTrail" und einer umfassenden Infrastruktur für Fahrräder in die Planung. Diese Petition enthält einen zukunftsweisenden Plan, dessen Vorschläge unbedingt ins Wettbwerbsverfahren einbezogen werden müssen! Hut ab, Herr Hagedorn!
Christa Drexel: Ich wohne sehr nah am Pankower Tor. Fahre seit Jahrzehnten mit dem Fahrrad und den öffentlichen Verkehrsmitteln. Deshalb kenne ich die bereits jetzt bestehenden Engpässe rund um den S- und U-Bhf Pankow. Wir brauchen hier in Pankow mehr autofreie, oder zumindest autoarme Regionen, um ein so angenehmer und lebenswerte Bezirk zu bleiben. Dies gilt es bei der Planung unbedingt zu berücksichtigen!Ch Dx
Philipp Quiel: I live in the area and I cycle every day
Jan grosse Beilage: Die Verkehrswende ist notwendig, um die lokalen Lebensbedingungen zu verbessern und den weltweiten Klimaschutz voranzubringen.
Oliver Waack-Jürgensen: Bin Radfahrer in Berlin, na klar ist mir dieser Anfang zur Verkehrswende wichtig.
Dr. Maike Dziomba: Mit mehr Shopping Centern und mehr Autoverkehr können keine zukunftsfähigen Städte entstehen
Gülcan Tüten: Meine Familie, meine Kinder (im Schulalter) ist/sind sehr viel im Alltag & täglich in diesem Raum unterwegs.
Alexandra Geppert: Das es für unsere Kinder nicht ganz so gefährlich ist.
Jacob Schwerdtfeger: Passionierter Radfahrer und Anwohner :)
Christiana Sonntag: Es geht mir vor allem darum den Stadtverkehr besser zu regeln und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, insbesondere für die untere bis mittlere Mittelschicht, denn die hat es aktuell am schwersten auf dem Wohnungsmarkt.
Colette Walther: Vielradfahrer, täglicher weg zur Arbeit
Marion Rösch: Der Panketrail ist in Gefahr aber er ist ein wichtiges Bekenntnis zur Verkehrswende ein kleines Bisschen Gleichstellung (für Motorisierten Verkehr gibt es schon ewig und überall mit steigender Tendenz Autobahnen) und längst überfällig.
Sascha Broy: Wenn die Verwaltung die Gesetze hier MobiG nicht einhält und gegen dessen Präabel "Förderung des Umweltverbundes" aggiert, dann ist die Demokratie stark gefärdet.
Jaroslaw Jankowski: Sustainable development
Clas Ebeling: Weil Radverkehr endlich Priorität haben muss.
Jutta Schierholz: Wohne in der Nähe und bin viel mit Fahrrad unterwegs (besitze kein Auto).
David Florczyk: Ich wohne in Pankow
Christiane Benicke: Ich bin unmittelbare Anwohnerin, nutze primär Fahrrad und Öffentliche Verkehrsmittel und emfinde die Verkehrssituation am S + U-Bahnhof bereis jetzt als unerträglich und hoch gefährlich. Berufspendler nutzen zudem die Nebenstraßen des Kissingenviertels in hoher Zahl als Durchfahrtstraßen, erzeugen Lärm, verpesten die Luft und gefährden Fußgänger und Radfahrer durch viel zu enges Überholen - darunter viele Schüler (in der Neumannstraße befinden sich auf gut 1 km Strecke 5 (!) Schulen. Da es dort keine Ampeln gibt UND es sich durchgängig um eine Vorfahrtstraße handelt, ist das eine bei Oendlern beluebte Alternative zur Prenzlauer Allee. EIN NOCH WEITER ERHÖHTES VERKEHRSAUFKOMMEN WÄRE KATASTROPHAL-ES GIBT KEINE ALTERNATIVE ZUR VERKEHRSWENDE!
Steffen Jurrack: Insbesondere der Anschluss von Prenzlauer Promenade zur Parsewalker und dann zu Usedom Radweg ist vollkommen unhaltbar. Für Kinder ist es kaum möglich hier zu fahren. Werde auf dieser Straße regelmäßig mit viel zu geringem Abstand überholt und der rechte Fahrbahnrad ist desolat.
Ulrich Scheller: In Berlin-Buch arbeiten ca. 6.500 Beschäftigte in der Gesundheitswirtschaft - viele davon in Pankow. Als Betreiber des Campus Berlin-Buch setzen wir uns für eine umweltverträglich und gesunde Mobilitiät unserer Beschäftigten ein. Wir fordern einen durchgängigen und gut ausgebauten PankeTrail zur Stärkung des Anteils der Radmobilität unserer Beschäftigten.
Sami Mußbach: Ich bin jahrelang die Strecke gefahren und hätte mich über einen solchen Trail sehr gefreut
Dirk Heinze: Ich erledige heute schon knapp 100% meiner Wege per Rad, das jedoch mehr oder weniger "effektiv". Manche Wege -aufgrund der mässig vorhandenen Infrastruktur dann schon aus Sicherheitsgründen - per Auto.Mehr Autoverkehr verträgt diese Stadt nicht mehr! Radfahren muss attraktiver werden.
Winfried Wilms: Ich bin für die Förderung von guten Fahrradwegen.
Matthias Weh: Der Autoverkehr in Pankow nervt mich auch immer mehr. Ich kann mir gut vorstellen, dass das durch das neue Quartier noch schlimmer wird, wenn nicht entsprechende Maßnahmen zur Stärkung von ÖPNV und Rad und zum Zurückfahren von autofreundlichen Flächen ergriffen werden.
Heiko Pohl: Weil das Verkehrsaufkommen rund um den S-Bahnhof Pankow und in Alt-Pankow generell jetzt schon eine absolute Zumutung für nicht autofahrende Menschen ist. Mein 7jähriger Sohn kann nicht alleine mit dem Fahrrad irgendwo hin, weil es schlicht im kompletten Kiez zu gefährlich ist. Und dies, obwohl er die Straßen in- und auswendig kennt und vollauf orientiert ist.
Heike Stoof-Sasse: Es liegt eine große Chance darin, das Areal zu gestalten (und ich bin sehr dafür, dass es gestaltet wird!). Noch ein Einkaufszentrum, noch eine Shopping Mall mit doch immer dem gleichen Angebot, halte ich für unsinnig - davon hat Berlin wirklich genug. Wichtig wäre es, eine lebenswerte Struktur zu schaffen. Mit kleinen Geschäften, Raum für Kinder und Erwachsene. Ein schöner, ruhiger Platz mit guten Restaurants (nach Eröffnung des BER ja durchaus denkbar) ohne Autoverkehr fehlt hier in dieser Ecke von Pankow. Langfristig denken - Fahradverkehr fördern trotzdem an Fußgänger denken, viel Grün dazu: Ein lebendiges Pankow planen!
Anne-Dorte Krause: ich wohne in Pankow und fahre werktäglich mit dem Fahrrad nach Mitte
Marlene Hagedorn: weil wir kein Auto haben
Maria Elstr: Um Sicherheit für die Kinder zu gewährleisten,weniger Belastung durch Autoverkehr und einkaufscentren in Pankow zu haben
Gudrun Wollnik: weil ich nur Fahrrad fahre, um mobil zu sein.
Daniela Tenor: Weil die verkehrssituation schon im jetzigen Zustand untragbar für Fussgänger, Radfahrer und öffentliche Verkehrsmittel ist. Wir brauchen keine neue Einkaufsmöglichkeit - was wir brauchen ist ein fahrradfreundliches, verkehrssicheres , fussgängerfreundliches, weniger luftverschmutztes Pankow.
Tanja Samrotzki: Als Wohnerin, die kein Auto besitzt, sondern jeden Tag zur Arbeit nach Mitte radelt, ist mir ein sicherer und schneller Radweg sehr wichtig - die Provisorien am Rande des Gehsteiges, oft mit großen Kopfsteinpflasterfugen, habe ich schon des öfteren als sturzgefährdend erlebt
Angelo Bienek: Weil wir diesen Radschnellweg als wichtige Pendlerroute in Pankow benötigen.
Martin Kraft: Bin selbst viel mit dem Rad unterwegs.
Alf Wachsmann: Der Pankeradweg ist Teilmeiner Fahr zur Arbeit und eine gut ausgebaute Strecke macht es einfacher, sicherer und schneller für miich.
Reinhard Klemm: Die Route bewältige ich zur Zeit regelmäßig auf dem Weg von der Innenstadt / Hauptbahnhof kommend nach Berlin-Buch / S-Bahnhof mit dem Rad.Die zur Vermeidung von gemeinsamen Wegen mit Kfz-Verkehr genutzte Strecke (an der Panke entlang) ist dabei nur komplex möglich und zu großen Teilen bei Nässe schlecht befahrbar sowie bei Dunkelheit gefährlich bis sehr gefährlich.
René Pikulla: Fahre täglich dort und zur Zeit ist die Infrastruktur eine Katastrophe für Radfahrer
Thomas Petzold: Nur durch die Schaffung von Radschnellwegen / priorisierter Radinfrastruktur ist es möglich, auch die Randgebiete der Stadt sinnvoll für eine Nutzung des Fahrrades an die Stadt anzubinden. Für die absolut notwendige Steigerung des Anteils des Radverkehrs sind attraktive und sicherere (als heute) Strecken essentiell. Dazu müssen solche Strecken aber auch durchgehend ausgestaltet sein; Stückwerk gibt es schon ausreichend und es bindet niemanden im o.g. Sinne an.
Angelika Plümpe: Ich wünsche mir aus ökologischen Gründen eine fahrradfreundliche Stadt.
Jens Ullrich: Wir brauchen dringend eine Änderung der Verkehrsverhältnisse in Pankow. Der größte Platzverschwender Auto muss zurück gedrängt werden.
Juliane Bloch: Selber Anwohner und Befürworter der Verkehrswende
Thomas Marquardt: Kfz raus-
Dr. Dorothea kingreen: Ich bin passionierter Radfahrer und sehe den Verkehrsknotenpunkt u und S-Bahnhof Pankow am Pankower Tor sowieso sehr kritisch wegen der großen Anzahl von Leuten dort
Christina Illgen: Nur ein vom pkw getrennter, durchgehender radschnellweg kann den zweck erfüllen den verkehr in der stadt zu entlasten und leute aufs fahrrad bringen.
Finn Gebauer: Umzug nach PankowMobilitätswendeKlima
Sibylle metzger: Weil ich Radfahrer bin
Jessica Gamasin: Das Radwegenetz in Berlin ist eine Katastrophe. Hier besteht absoluter Handlungsbedarf. Damit mehr Leute das Fahrrad für alltägliche Strecken nutzen, sind solche Radwege unumgänglich.Das Radwegenetz in Skandinavien ist grandios. So macht Radfahren Spaß - ohne Ampeln und eigenen Überführungen um Kollisionen mit den Autoverkehr zu vermeiden.
Maja Seidling: Wir brauchen dringend bessere Bedingungen für Radfahrer
Dr. Stefan Michallik: Als jemand, der fast jeden Tag mit dem Rad unterwegs ist, nachdem ich mein Auto abgeschafft habe, bin ich auf breite zuverlässige längere Radschnellwege angewiesen. Normale Radwege können den zunehmenden Radverkehr teilweise jetzt schon nicht mehr aufnehmen. Es nimmt jetzt schon zu, dass langsamere, breiter Räder andere am zügigen Vorankommen behindern. Auf einer Kurzstrecke macht das nichts, aber auf längeren ist das nicht mehr alltagstauglich!
Anke Tiedt: Es wäre ein wichtiges Signal für die Entwicklung Berlins zu einer menschen- und umweltfreundlichen Stadt
Andreas Baumann: Fahrradfahren in der Stadt geht nur mit seperaten Wegen. Diese sollten zusammen hängend sein. Sonst ist keine Verkehrswende möglich!
Ralph Niebuhr: weil ich diese Strecke sehr oft mit dem Rad fahre!
Holger Meyer: Das ist für mich ein wichtiger Weg in den Norden. Nur mit sicheren und schnellen Verbindungen wird man mehr Autofahrer zum Umsteigen bewegen.
Sinnhöfer Julia: Weil wir dringend gute Fahrradlösungen in Pankow brauchen und diese wäre endlich mal eine...
Dennis Michalowski: Ich fahre gern Rad
Thomas Müller: Die Verdichtung des Verkehrs kann durch sinnvoll geplante und für die Radfahrer attraktive Radwege entschleungt werden.Ich selber bin in der Stadt fast ausschließlich mit dem Rad oder dem ÖNV unterwegs und freue mich über jeden nutzbaren , sicheren Radweg.
Benjamin Liebich: Ich arbeite in Pankow, bin dort mit dem Rad unterweges.
Stefan Schöpf: Weil ich selbst oft von Pankow Heinersdorf zum Potsdamer Platz zur Arbeit radle und weil ich dafür bin, dass dass preiswerteste, gesündeste, umweltschonendste, am wenigsten lärmende und Platz verbrauchende Verkehrsmittel, das gute alte Fahrrad deutlich gefördert wird. Wie will Berlin sonst seine Verkehrsprobleme lösen?
Patrick Marwede: Mehr Sicherheit für Radfahrer
Gottfried Walter: Wichtige Ziele für Rad-Infrastruktur:ebene Oberflächen, ausreichende Breite, kürzere Wege, höhere Geschwindigkeiten, das sind Wege zu mehr Kapazität und mehr Lasten aufs Fahrrad und familienfreundlichem Radverkehr
Zandra Furche: !
Andreas Busse: Zur Förderung des Radverkehrs auf meinem Arbeitsweg.
Heike Kratt: Weil nur eine echte Verkehrswende Berlin zukunftsfähig macht und die Stadt lebenswert bleibt. Ich bin außerdem in Nachbarschaft des Pankower Tors und damit auch direkt betroffen
Thomas Schmelter: Fahre selber täglich mit dem Fahrrad von Buchholz Richtung Mitte zur Arbeit
Michael Stoß: Es ist schon jetzt absehbar, dass Radverkehr in den Städten zukünftig einen massiv höheren Stellenwert haben wird. Eine gute Infrastruktur wird einen deutlichen Einfluss auf die Attraktivität von Wohnquartieren haben. Deshalb ist es im mittel- bis langfristigen Interesse von Investoren wie Politik gleichermaßen, bei langfristig wirkenden Bauvorhaben für optimale Radverkehrsanbindungen zu sorgen.
Peter Timm: Als Fahrradkurier ist mir der Ausbau der Radinfrastruktur in der ganzen Stadt sehr wichtig. Dazu gehören die im Mobilitätsgesetz erwähnten Fahrrad-Highways. Es ist mir sehr wichtig, dass diese Projekte konsequent durchgezogen werden. Und, man würde ja auch keine Autobahn für dein Einkaufszentrum unterbrechen...
Sabrina Kretschmar: Weil es ein Alptraum ist, in Pankow mit dem Rad zu fahren. Sehr gefährlich! Und es bietet sich hier eine hervorragende Möglichkeit, sichere Wege für die immer größer werdende Zahl von Radfahrern zu schaffen.
Johannes Schwarz-Beutel: Weil Fahrradverkehr wichtig für Berlin ist, da er die Straßen entlastet und Platz für mehr öffentlichen NAhverkehr schafft.
Hans Becker: Wir fahren viel Rad. Es wäre schön, wenn Radfahrer endlich mal sicher durch Berlin fahren können. Erst recht bei Neubauvorhaben sollte dem Fahrradfahrer Platz gegeben werden.
Robert Stolt: Wichtig :)
Lony Manthey: , weil ich als (bald wieder) Berlinerin mit Sorge die Zunahme von Rädern und dann auch Rollern auf den Gehwegen sehe. Nur mit ausreichender Planung kann der FUSSweg für FUSSgänger bleiben!!
Ben Murre: täglicher Radweg zur Arbeit
Anika Meenken: Städte den Menschen und nicht den Autos!
Nils Wilken-Spreen: Mein Weg zur Arbeit.
Claudia Oberascher: Umweltfreundliche Nutzung des öffentlichen Raum stärken, dazu gehört neben Fuß- auch maßgeblich Radverkehr.
Thomas Nachtigall: Stärkung der Radinfrastruktur in Zeiten einer wachsende Stadt und einem begrenzten Platzangebot auf den Straßen.
Scott Krause: Der Panketrail kann nur bei Vollständigkeit Bürger zum Umsteigen bewegen.
Ingo Baenisch: Weil ist sehr wichtig ist, so große Projekte mit allen Betroffenen zu diskutieren
Christoph Bergmann: weil bisher viel zu wenig für den Fahrradverkehr getan wird, gerade Pankow ist diort eher ein Schlusslicht, ich fahre täglich mit dem Rad und täglich ärgere ich mich über nicht vorhandene bzw. schlechte Radwege
Michael Pannwitz: Ich möchte mit dem (Lasten-) Rad und mit Kindern schnell und sicher ins Umland kommen.
Jan Czepek: Chancen zur Verbesserung der Lebensqualität in Pankow sollten genutzt werden
Christoph Peters: Die Verkehrswende ist mir aus städtebaulichen und klimapolitischen Gründen ein wichtiges Anliegen.
Lars Weinzierl: Verkehrswende planen, jetzt!
Angelika Kujovic: den Schwerpunkt nicht auf motorisierten Individuallverkehr
Steve Lack: Fahrrad ist die Zukunft
Doris Volkmuth: Ich finde es unabdingbar besonders den Radverkehr auszubauen und konfortabler zu gestalten. Auch über Überdachungen wäre nachzudenken.
Marc Lange: Verkehrsgerechtigkeit, Zukunftssicherung
Max Fiedler: DIe Verkehrswende kommt, es muss angefangen werden, für bessere Luft in den Städten und für die Abkehr von der Abhängigkeit des Öles als Kraftsstoffbasis.
Olof Pock: Unterstützt den Umbau Berlins zu einer fahrradfreundlichen Stadt. Panketrail ist ein sehr wichtiger Baustein der Berliner Verkehrswende.
Joost van Well: Weil ich mich bessere Fahrradinfrastruktur für Berlin wünsche.
Caroline Büchel: Weil ich als Pankower Radfahrin unmittelbar betroffen bin, aber auch generell im Sinne des Umweltschutzes und der menschenfreundlichen Stadt die Stärkung des Radverkehrs für wichtig halte.
Anne-Kathrin Böttcher: Radverkehr ausbauen!
Christian Fieseler: Da es mit dem Fahrradverkehr in Berlin nicht gut aussieht und die Gefährdung für Radfahrer bei immer weiter steigenden Radfahrerzahlen entgegen schlechter werdender Infrastruktur steigt.
Ulrich Denk: Weil ich in Blankenburg wohne und schnell mit dem Rad in die Stadt zur Arbeit fahren möchte!
Amrei Vogel: Radfahren ist nicht nur für die Umwelt gut, sondern auch für das eigene Leben (Gesundheit) und die Nachbarn (macht keinen Lärm). Weil die Stadt wächst und die Menschen immer mobiler werden, sind gut ausgebaute Radnetze mit innovativen Lösungen für einen sicheren und schnellen Verkehr wichtig. Pankow als Vorbild für Berlin, Berlin als Vorbild für andere Städte!
Anne Lene Oeyen: Eine bessere Infrastruktur für Gehende und RadfahrerInnen bedeutet mehr Sicherheit, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Attraktivität für die BewohnerInnen und BesucherInnen.
Cornelia Frisse: Endlich aus den Fehlern der Vergangenheit lernen! Die autogerechte Stadt ist menschenfeindlich und umweltfeindlich. Wann wird endlich mehr für Radfahrer und Fußgänger getan?
Erik Rathmann: Ich fahre im Jahr über 10.000 km mit dem Rad, sehr viel auch in Berlin (Norden / Westen). Gerade in der Stadt sind schnelle Radverbindungen wichtig, um endlich zügig und gefahrlos größere Strecken zu überwinden.
Robert Ohnesorge: Weil der Weg auch die anderen Verkehrsteilnehmer nicht behindert
Christian Röse: Fahrrad Infrastruktur sorgt für eine lebenswerte Stadt mit sauberer Luft, Sicherheit und Gesundheit.
David Wartmann: Weil eine rückwärts gewandte Planung mit Fokussierung auf Kraftverkehr bzw. mit Benachteiligung des Radverkehrs einfach nicht zeitgemäß ist.
Heike Schneemann: Das Fahrrad ist eine umweltschonende, gesunde Alternative zum Auto und auch zum öffentlichen Nahverkehr.
Nils Micheli: Wir haben keine Chance auf eine sozial friedliche Stadt, ohne den Autoverkehr einzudämmen, den lokalen Einzelhandel zu stärken und alle Einwohner (insbesondere auch die schwachen Kinder und Senioren) in den täglichen Straßenverkehr zu integrieren.
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Statistik:
Aktuell über 400 Unterzeichner, davon 94% aus Berlin, 72% aus Pankow (Stand 23. Dez. 2018)
Weitere Auswertungen und Möglichkeit zur Mitzeichnung bis zum 27. Jan. 2019:
www.panketrail.de